Der Verein


Villa Silverberg

Hatten die Verantwortlichen um Vorsitzenden Heinz-Gert Schmitz bei der Gründung mit 13 Mitgliedern begonnen, so sind es heute über 180, die sich mit dem Verein identifizieren und sich für die örtliche Geschichte der Stadt interessieren.

  
In den beiden Anfangsjahren wurden z. B. zwei Kult-Touren durch Teile des Stadtgebietes durchgeführt. Auch mit dem Brauchtum innerhalb der Schlossstadt setzten sich die Geschichts- und Heimatkundler auseinander.

In den weiteren Jahren wurden jährliche Schwerpunkte gesetzt.

Beispielhaft sei hier die Spurensuche jüdischen Lebens in Bedburg genannt, verbunden mit einer Stadtbegehung und dem Besuch der Synagoge in Köln.


Adolf Silverberg

  
In dem Zusammenhang wird an Adolf Silverberg, einem bedeutenden Bedburger Industriellen erinnert. Auf Initiative des Geschichtsvereines trägt das Bedburger Gymnasium seit einiger Zeit den Namen des vorgenannten verdienstvollen Bedburger Bürgers.

Neben zahlreichen Vorträgen auch von Gastrednern über verschieden Themen, werden auch Ziele angesteuert, die über die Heimatkunde der Stadt hinausgehen.

Hier einige Beispiele aus den letzten Jahren: Besuch der Ford-Werke in Köln, Besichtigung des Zeitungsverlages Neven DuMont in Köln oder auch der Besuch einer Glockengießerei in der Eifel.


Alt-Kaster, ca. 1900

Daneben beteiligt sich der Geschichtsverein meist in Kooperation mit der Stadt Bedburg an dem jährlichen Tag des offenen Denkmals.

Auch die Geselligkeit kommt bei der Jahresabschlussfeier im November nicht zu kurz. Anfang des Jahres wird das Jahresprogramm vom Vorstand festgelegt. 

Die Veranstaltungen werden von den Vorstandmitgliedern vorbereitet. 

Vorschläge von den Vereinsmitgliedern werden selbstverständlich dankbar angenommen.

  
© Verein für Geschichte und Heimatkunde e.V. 2011