Sterben
- trauern - erinnern

Einführung
Der Wandel in unserer Gesellschaft macht auch vor dem Tod nicht
Halt. Die Bestattungskultur ist im Umbruch. Im gleichen Maße
wie die Bindekraft der Kirche nachlässt, verliert auch das
religiös be-gründete Trauerzeremoniell an Bedeutung. Kosten-Nutzen-Erwägungen
treten an die Stelle überlieferter Bräuche. So wächst
seit Jahren die Zahl der Feuerbestattungen, die im Vergleich zu
Erdbestattungen kostengünstiger sind. In kirchenfernen Regionen
tritt die-ser Trend noch deutlicher zu Tage als in Gegenden mit
katholischer Prägung. Auch die anonymen Beisetzungen nehmen
zu und finden in steigender Zahl sogar ohne begleitende Trauerfeier
statt.
Die Aufweichung verbindlicher Werte und Rituale fördert gleichzeitig
die Individualisierung der Trauerkultur. Besonders bei weltlichen
Bestattungen gewinnt das subjektive Empfinden an Raum.
Dieser Text bietet die Möglichkeit, sich mit den historisch
gewachsenen und veränderten Bestattungs- und Trauerritualen
zu beschäfti-gen. Es soll deutlich werden, dass der Tod, den
der moderne Mensch allzu gern verdrängt, auch für uns
heute Teil unseres Lebens bleibt.
Vorchristliche Beisetzungen
Bereits unsere Vorfahren in der Steinzeit waren religiöse Menschen.
Sie suchten nach Erklärungen, warum sie an manchen Tagen reichlich
Nahrung fanden, dann aber wieder hungern mussten. Sie hofften zu
erfahren, warum manche bei der Jagd verunglückten, andere nicht.
Man kann davon ausgehen, dass sie für all das Geister und Götter
verantwortlich machten.
Auch dachten sie über den Tod nach und was danach geschehen
würde. Sie begannen ihre Toten zu bestatten und fügten
Grabbeigaben hinzu. So fand man in deren Gräbern Tierknochen,
Werkzeuge, Gefäße, Schmuck und Waffen. Unsere vorchristlichen
Ahnen glaubten vielleicht, dass für die Verstorbenen nach dem
Tod eine lange Reise beginnt. Dafür gab man ihnen Ausrüstung
und Proviant mit.
Fränkisches
Grab auf dem ehemaligen Gelände der RLB mit Grabbeigabe
Im Zuge der Christianisierung
wurden teilweise heidnische Formen des Glaubens in den christlichen
Kult übernommen. Der Brauch der Messstiftungen "für
die Seelenruhe des Verstorbenen" reicht mit seinen Wurzeln
zurück bis in den Totenkult heidnischer Zeiten. Aus der Vorstellung
von der Ruhelosigkeit mancher Seelengeister haben sich im Laufe
der Jahrtausende eine Fülle von Opferbräuchen entwickelt.
Die
letzte Ölung
Christliche Glaubensvorstellungen hatten maßgeblichen Einfluss
auf die Vorgänge rund um das Sterben. Für den Christen
bedeuten Sterben und Tod Weiterleben in anderer Form als der irdischen,
also gleichsam Durchgangsstation vom natürlichen zum übernatürlichen
Leben.
Die im Katholizismus dabei wohl wichtigste Handlung war das Sakrament
der "letzten Ölung", heute Krankensalbung genannt.
Das Sakrament wird auf Jakobus 5,14 f. zurückgeführt,
wonach ein Kranker die Vorsteher der Gemeinde rufen soll, damit
diese für ihn beten und ihn im Namen des Herrn mit Öl
salben. Als Wirkung der Krankensalbung werden Heilung und Vergebung
der Sünden erhofft.
Für diesen "Versehgang" kam der Priester ins Haus,
salbte die Stirn und Hände des Schwerkranken oder Sterbenden
mit geweihtem Öl und sprach dabei: "Durch diese heilige
Salbung helfe dir der Herr in seinem reichen Erbarmen; er stehe
dir bei mit der Kraft des Heiligen Geistes: Der Herr, der dich von
Sünden befreit, rette dich, in seiner Gnade richte er dich
auf."
Die notwendigen Gerätschaften - Kreuz, Kerzenhalter, Schale
für Weihwasser, Salz und Wattebäusche - gehörten
zum Inventar eines jeden katholischen Haushaltes. In der Regel verfügte
man auch über ein Sterbekreuz, das dem Toten neben einem Rosenkranz
in die gefalteten Hände gelegt wurde.
Aufbahrung
Aufbahrung
von Dechant Bungartz 1955
Unmittelbar nach dem
Tod wurde das Dorf durch die "Totenglocke" über das
Versterben eines Menschen informiert. Damit verbunden war auch eine
Einladung zur Totenwache, zur Seelenmesse (Exquien) und zum Begräbnis.
Doch zunächst hatten die engsten Nachbarn für die Aufbahrung
des Leichnams zu sorgen. Der Tote wurde gewaschen, in ein Leichenhemd
gekleidet und anschließend auf das "Schoof" gelegt.
Dieses bestand aus einem Brett zwischen zwei Stühlen, das mit
Rog-genstroh und einem weißen Laken bedeckt war. Ein weiteres
Leinentuch verhüllte die Leiche. Später bahrte man den
Toten im offenen Sarg auf.
Zur Ausstattung des Totenzimmers gehörten ein Kruzifix, ein
Öllämpchen sowie Weihwasser mit einem Buchsbaumzweig.
Kamen Trauergäste, um Abschied zu nehmen, wurde das Leichentuch
zu-rückgeschlagen und der Verstorbene mit Weihwasser gesegnet.
Aufbahrung
einer Dreijährigen in Lipp
An den drei Abenden vor
der Beerdigung fanden im Aufbahrungs-zimmer die sogenannten Totenwachen
statt. Die Nachbarn sprachen gemeinsam mit den Angehörigen
den "schmerzhaften Rosenkranz" und andere Gebete.
Mit dem Aufkommen der Leichenhallen in den 50-er Jahren wird der
Tote meist sofort eingesargt. Die Aufbahrung im Trauerhaus ist auf-grund
veränderter Hygienevorschriften und von "Berührungsängsten"
mit dem Leichnam heute sehr selten geworden.
Die Sieben Fußfälle
Bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts war der Tod für die Menschen
die letzte Station des Lebens, an dem die Öffentlichkeit deutlich
Anteil nahm. Ein Beispiel dafür ist der Brauch des Betens der
"Sieben Fuß-fälle", der für Köln
seit 1673 schriftlich belegt ist.
Mädchen oder junge Frauen zogen zu sieben Kreuzen, die sich
im Dorf oder in der näheren Umgebung befanden. Dort beteten
sie um Genesung oder einen "guten Tod" für den Erkrankten
oder für den Seelenfrieden eines kürzlich Verstorbenen.
Anschließend besuchten sie das Haus des Kranken oder Verstorbenen,
wo es Gebäck oder eine kleine Stärkung gab.
Fußfall in
Kirchtroisdorf - Kreuzwegstation auf dem "Alten Friedhof"
Die Ursprünge gehen
auf das 15. Jahrhundert zurück, als das Leiden Christi zunächst
in 7 Stationen (die 7 Fußfälle) und später in 14
Stationen dargestellt wurde. In Kirchen, an Kirchwegen, Berghängen
oder in der Nähe von Friedhöfen wurde das Geschehen des
Leidensweges Jesu in Bildstöcken sichtbar gemacht.
In Morken-Harff z.B. trafen sich früher nach einem Sterbefall
eine Frau und sieben Mädchen aus der Nachbarschaft am Haus
des Verstorbenen. Gemeinsam ging man von hier aus zur St.-Martinus-Kirche.
Auf dem Weg dorthin betete man die "14 Stationen" und
sprach Gebete zu den "5 Wunden". Anschlie-ßend kehrte
man zum Haus des Toten zurück. An dessen offe-nem Sarg oder
vor dem Totenbett trug man gemeinsam mit den Angehörigen noch
einige Fürbitten für das Seelenheil des Ver-storbenen
vor.
Aufbahrung
von Gräfin Maria in der Schlosskapelle Harff
Todesanzeigen
In den ländlichen Regionen des Reinlandes überbrachte
bis ins 19. Jahrhundert der sogenannte Leichenbitter den Dorfbewohnern
die Nachricht vom Tod eine Menschen. Lediglich vermögende Bürger
kündigten schon im 18. und 19. Jahrhundert den Tod durch gedruckte
Anzeigen in Briefform an.
Todesanzeige
aus dem Jahre 1760
Die Kondolenzkarten traten
zunächst im städtischen Bürgertum auf. Um 1870 kamen
visitenkartengroße Billetts auf, die auf der Vorderseite Text
und Illustration zeigten. Ab 1900 war das Angebot an Trauerfaltkarten
ausgesprochen vielfältig. Häufig waren sie schwarz in
schwarz gehalten mit Motiven in Prägedruck und silberner Schrift.
Die Trauersymbole - Kreuz, Palmwedel, Kränze oder Blumen -
traten in variierenden Formen auf fast allen Karten auf. Im Laufe
des 20. Jahrhunderts verschwanen die Sprüche und Verse und
machten der heute üblichen Karte mit dem Aufdruck "Aufrichtige
Teilnahme" Platz.
Die
Beerdigung
Aufbahrung
am Beerdigungsmorgen
Bevor der Sarg auch auf
dem Lande ein Serienprodukt wurde, den der Bestattungsunternehmer
zur Auswahl auf Vorrat bereithielt, be-stellten die Angehörigen
den Sarg bei einem Schreiner, so z.B. noch nach dem Krieg bei Wilhelm
Jörißen oder Peter Murrmann aus Kirch-Grottenherten.
Diese fertigten ihn zumeist aus Pappel- oder Fichtenholz nach den
Maßen der Leiche an, lackierten ihn bei Kin-dern und Ledigen
weiß bzw. Verheirateten schwarz.
Der Schreiner lieferte am Morgen des Beerdigungstages und half bei
der Einsargung. Danach brachte man den Sarg in die Hofeinfahrt oder
den Hauseingang und bahrte ihn nochmals mit Kerzen, Kränzen
und Lorbeerbäumchen auf.
Beisetzung
von Dechant Bungartz - Leichenzug 1955 zum alten Friedhof
Die Beerdigung erfolgte
in der Regel nach 9 Uhr. Im Anschluss an die Gebete am Sarg und
die Einsegnung durch den Pfarrer wurde der Sarg von den Männern
der Nachbarschaft aufgenommen. Hinter dem Sarg zog die Trauergemeinde
zum Friedhof. Unterwegs standen an bestimmten Häusern Stühle
am Straßenrand für das Absetzen des Sarges, damit den
Trägern das Wechseln von einer zur anderen Hand leichter fiel.
Leichenkutsche
Huppertz vor dem Eingang des Waldfriedhofs
Leichenkutschen für
den Transport zum Friedhof kamen in den länd-lichen Gebieten
des Rheinlandes erst um 1900 auf. In Kreisen des Adels und des gehobenen
Bürgertums waren sie allerdings schon seit Mitte des 17. Jahrhunderts
zum Prestigesymbol geworden. Der Verstorbene konnte auf seiner letzten
Fahrt noch einmal seinen gesell-schaftlichen Rang deutlich machen
Trauerzug
in Kirdorf 1949
Der Kutscher saß
bei den Beerdigungsfahrten im schwarzen Anzug auf dem Kutschbock.
Die Pferde, die in ruhiger, dem Anlass angemessener Gangart den
Wagen zogen, waren in schwarzes Tuch gehüllt.
alter Leichenwagen
des Bestattungsunternehmens Jacobs
Um 1910 erschienen in
Berlin und Altona die ersten Leichenautomobile auf den Straßen.
Die Leichenkutsche hielt sich aber noch lange, weil man die letzte
Reise häufig traditionell antreten wollte. In unserer Gegend
findet man sie noch bis vor etwa 40 Jahren. Das erste Leichenauto
des Bestattungsunternehmens Jacobs aus Bedburg kam in den 60-er
Jahren des letzten Jahrhunderts zum Einsatz.
Nach der Beerdigung fand der Trauergottesdienst in der Kirche (die
sog. Exequien) statt. Währenddessen bereiteten einige Nachbarinnen
den "Beerdigungskaffee" im Trauerhaus vor.
Totenzettel
Die Totenzettel dienen zum Gedächtnis an einen Verstorbenen.
Sie sind auf der Rückseite mit Namen, Lebensdaten und Fürbittegebeten
bedruckt. Verteilt werden sie während den Exequien, auf dem
Fried-hof oder sind Danksagungen beigefügt. Viele Gläubige
bewahren die Zettel in Gebet- und Gesangsbüchern auf. Der im
wesentlichen ka-tholische Brauch hat zwei Ziele: Das Seelenheil
der Verstorbenen und sein irdisches Andenken.
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Die Zettel waren im 19.
und in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts noch mit ausführlichen
Lebensbeschreibungen versehen, die wie wahre Lobeshymnen auf Tugend
und Lebenswandel des Verstorbe-nen ausfielen. Sehr wichtig war auch
der schriftliche Hinweis, dass der Tote mit den "heiligen Sakramenten
der katholischen Kirche" gestärkt verstorben war. Als
Illustration wählte man häufig Szenen aus der Bibel, vor
allem Kreuzigungsdarstellungen. Heute ist der Text in der Regel
auf Name, Lebensdaten und Fürbittengebete redu-ziert. Die Beliebtheit
randloser Vierfarbdrucke von Motiven alter Meister nimmt ständig
zu.
Um verstorbene Freunde und Verwandte nicht zu vergessen, wurden
bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts regelrechte Erinnerungsschreine
hergestellt, die dem Toten gewidmet waren. In unserer Zeit dienen
zur Erinnerung an den lieben Verstorbenen meist gerahmte Fotogra-phien.
Beerdigungskaffee
Wie archäologische Funde in Frechen kürzlich nochmals
belegten, war es bereits zur Römerzeit üblich, sich nach
der Beerdigung zu einem gemeinsamen Mahl zu versammeln, damals direkt
neben dem Grab. Diese Tradition hat sich über all die 2.000
Jahre fortgesetzt. Der Beerdigungskaffee, auch Leichenschmaus oder
im erftländi-schen Dialekt "Räu" genannt, fand
im 19. Jahrhundert ausnahmslos im Trauerhaus statt. Die Gäste
wurden zumeist mit Streuselkuchen bewirtet, den die Nachbarinnen
zubereitet hatten. Auch fehlende Stühle und Geschirr stellten
die Nachbarfamilien zur Verfügung.
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Erst ab 1950 wurde der
Beerdigungskaffee im Wirtshaus abgehalten. Er hat für die Trauernden
die Funktion, sich im Gespräch nochmals über die Bedeutung
und Leistungen des Verstorbenen zu unterhalten und so den Hinterbliebenen
ein wenig Trost zu spenden. Neben die-ser eher psychologischen Bedeutung
bietet der Beerdigungskaffee die Chance, dass Familienmitglieder
und Freunde, die sich oft jahre-lang nicht gesehen haben, für
eine gewisse Zeit beieinander sind. Er hat also auch eine kommunikative
Bestimmung.
"Für
Führer, Volk und Vaterland"
In all den Jahrtausenden menschlichen Daseins hat es immer wieder
Fehden, Auseinandersetzungen und Kriege gegeben. Das 20. Jahrhundert
war mit den beiden Weltkriegen das schrecklichste in der Menschheitsgeschichte.
Insbesondere hat Adolf Hitler hat mit seinen verbrecherischen Großmachtambitionen
unendliches Leid in große Teile der Welt gebracht. Mehr als
50 Millionen Menschen ließen infolge der Barbarei der Nationalsozialisten
und anderer Despoten ihr Leben auf den Schlachtfeldern und in der
Heimat. Städte wurden zu Schuttflächen, Infrastruktureinrichtungen
unbenutzbar, Menschen zum Spielball und Opfer einer mörderischen
Militärmaschinerie.
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Sechs Millionen deutsche
Männer ließen ihr junges Leben sinnlos "für
Führer, Volk und Vaterland". Ihre Gräber befinden
sich beispielsweise in Nordafrika, auf dem Balkan, in Frankreich
oder in den Weiten der ehemaligen Sowjetrepublik.
Einer der Opfer des Größenwahns eines Diktators war Heinrich
Schmitz aus Broich, Soldat in einer Panzerjäger-Abteilung,
der im Alter von 21 Jahren in der Nähe von Rschew in Russland
fiel. Wie viele andere wurde er auf dem dortigen "Heldenfriedhof"
beigesetzt.
Auf dem Bedburger Westfriedhof befinden sich die Gräber einer
Vielzahl von gefallenen deutschen Soldaten, doch auch von Opfern,
die als Zwangsarbeiter in unserer Stadt und Region Sklavenarbeit
leisten mussten und hier umkamen.
Soldatengräber
auf dem Westfriedhof
Trauer
Auch nach dem "Sechswochenamt" als zweiter Totenmesse
für den Verstorbenen hielt die Familie anschließend noch
bestimmte Trauer-zeiten ein. So ist es teilweise bis heute üblich,
dass die Ehefrau ein ganzes Jahr "Trauer trägt",
d.h. schwarze Kleidung anlegt. Um für diese Zeit ausgerüstet
zu sein, griffen die Frauen im 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts
häufig auf ihr schwarzes Hochzeitskleid zurück bzw. ließen
ihre Kleidung umfärben. Selbst beim Schmuck, bei Ohrringen
und Ketten verwendete man nur schwarze Steine
Auf Vergnügungen und Feste, wie Tanzveranstaltungen oder Hoch-zeiten,
wurde früher bis zu einem Jahr lang zu Ehren des Verstorbe-nen
verzichtet.
Im Mittelpunkt des Gedenkens und der Trauer stand und steht allerdings
die Grabstätte. Während Grablampen erst ab 1950 üblich
wurden, sind Kränze eine Erscheinung, die es bereits seit der
2. Hälfte des 19. Jahrhunderts gibt. Waren es zunächst
selbst gefertigte Reifen aus Buchsbaum- oder Tannenzweigen mit Papierblumen,
kam später die heute obligatorische Schleife hinzu, die den
"letzten Gruß" ü-bermittelt und den Spender
der Abschiedsgabe deutlich benennt.
Daneben gab es auch künstlichen Grabschmuck, der zu Hause auf-bewahrt
und am Beerdigungstag und zu Allerheiligen am Grabkreuz befestigt
wurde.